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Der Post-Express mit Irvin Bertrand, Kapitän Daniel Habesohn, Trainer Erik Schreyer, Steffen Mengel und Ovidiu Ionescu (von links) gab sich bei Drittligist Neckarsulm keine Blöße und gewann klar mit 3:0. Der Gegner im Pokal-Viertelfinale wird am 4. Oktober ausgelost, wenn alle verbliebenen Partien ausgespielt sind (Foto: Alexander Mohr/Verein).

Erste Hürde souverän genommen

Steffen Mengel wehrte sich gegen ASV-Spieler Tiago Apolonia nach Kräften. Bis zum 7:7 im entscheidenden fünften Durchgang war die Partie weitgehend offen, doch dann produzierte der Postler einen Fehlaufschlag, auf den der Portugiese noch zwei Glücksbälle folgen ließ (Foto: Christian Habel/Pixo).

Nichts Zählbares beim ASV

Die kleine Siegesserie der Schreyer-Truppe gegen Grünwettersbach ist gerissen. Am 4. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) müssen sich die Mühlhäuser auswärts klar mit 0:3 geschlagen geben. Steffen Mengel und Daniel Habsohn verlieren ihr Einzel unglücklich gegen bestens aufgelegte Kontrahenten. Bereits am Sonntag geht es für die Postler im Pokal-Achtelfinale bei Drittligist SU Neckarsulm weiter.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e381e6e0b7510001c36c59

Post-Kapitän Daniel Habesohn und die erste Mühlhäuser Mannschaft sind am Wochenende gleich zwei Mal im Einsatz: Am Freitagabend steht der TTBL-Schlager beim ASV Grünwettersbach auf dem Plan. Am Sonntag ist Pokal-Zeit bei Drittligist Neckarsulm (Foto: Christian Habel/Pixo).

Post-Flaggschiff doppelt gefordert

In hervorragender Verfassung präsentierte sich Post-Kapitän Daniel Habesohn zu Saisonbeginn: Konnte er bereits gegen Ochsenhausen punkten, eroberte der Österreicher im Thüringen-Hessen-Derby gegen den TTC Fulda-Maberzell sogar doppelt punkten und war somit der Sieggarant für die Mannschaft von Trainer Erik Schreyer (Foto: Christian Habel/Pixo).

Arbeitssieg im Derby

Traumstart für den Post SV: Kapitän Daniel Habesohn führt Mühlhäuser am 3. Spieltag der Tischtennis Bundesliga mit zwei Einzelpunkten zu einem 3:1-Erfolg über den dezimierten TTC Fulda-Maberzell. Steffen Mengel holt auf dem LOTTO Thüringen Center Court seinen ersten Zähler nach langer Verletzungspause. Post-Express geht auf Rang drei in die EM-Pause.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e38057e0b7510001c36c2d

Was für ein Auftritt! Mühlhausens Ovidiu Ionescu glänzte am LOTTO Thüringen Center Court am Kristanplatz. Gerade gegen Ochsenhausens Hugo Calderano, Nummer fünf der Tischtennis-Welt, zog der Postler alle Register und feierte einen spektakulären 3:1-Erfolg (Foto: Christian Habel/Pixo).

Paukenschlag zum Saisonstart

Erstes Spiel, erster Sieg: Der Post SV Mühlhausen ist am Montag mit einem 3:1-Erfolg über die TTF Liebherr Ochsenhausen in die neue Saison der Tischtennis Bundesliga (TTBL) gestartet. Dabei konnte nicht einmal TTBL-Rückkehrer Hugo Calderano den Vorjahresvierten stoppen. Ovidiu Ionescu präsentiert sich mit zwei Einzelsiegen am LOTTO Thüringen Center Court in überragender Verfassung. Bereits am Mittwoch steht das Thüringen-Hessen-Derby gegen den TTC Fulda-Maberzell auf dem Programmzettel der Müntzerstädter.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e38019e0b7510001c36c23

Die Vorfreude auf die neue Tischtennis-Saison ist groß beim Post-Express. Ovidiu Ionescu (links) ist gerade bei einem internationalen Turnier in Peru im Einsatz, Steffen Mengel und Irvin Bertrand arbeiten hart an ihren Comebacks, Kapitän Daniel Habesohn besticht durch erstaunliche Frühform und Trainer Erik Schreyer studiert die ersten Kontrahenten der TTBL-Serie (Foto: Maria Stecher).

Zehn Plätze geklettert

Die Stimmung bei den Tischtennis-Fans im Castello zu Düsseldorf war hervorragend. Unter den Augen einer kleinen Post-Delegation kürte sich die gastgebende Borussia zum neuen TTBL-Meister. Letztlich stand ein 3:1 über Champions-League-Sieger Saarbrücken zu Buche (Foto: Maria Stecher).

Liebherr TTBL-Finale erreicht Millionenpublikum

Spitzensport vor begeisternder Kulisse: Mit dem Liebherr TTBL-Finale hat die Saison in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) nicht nur einen fulminanten Höhepunkt gefunden, sondern auch hinsichtlich der medialen Reichweiten neue Maßstäbe gesetzt. Die Live-Übertragungen im Free-TV in der ARD und im Stream bei Spontent auf Twitch erreichten erneut ein Millionenpublikum.

Anton Källberg von Borussia Düsseldorf war der entscheidende Faktor beim Liebherr TTBL-Finale: Zunächst rang der junge Schwede Saarbrückens Top-Mann Patrick Franziska hauchdünn mit 3:2 nieder, danach ließ er ein 3:0 über Darko Jorgic folgen. Der 3:1-Gesamterfolg krönte die Borussia zum 33. Mal als Deutschen Tischtennis-Meister (Foto: BeLa Sportfoto).

Düsseldorf gewinnt Liebherr TTBL-Finale