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Mühlhausens Steffen Mengel kämpfte in Ochsenhausen, wie die gesamte Post-Mannschaft, leidenschaftlich. Der Siegerländer vermochte es in seinen beiden Einzeln jedoch nicht, die entscheidenden PS auf den ungewohnten Tisch zu bringen und ging leer aus (Foto: Christian Habel/Pixo).

Der Bann bleibt bestehen

Zum Rückrunden-Start der Tischtennis Bundesliga (TTBL) müssen sich die Herren des Post SV bei den TTF Ochsenhausen mit 1:3 geschlagen geben. Ovidiu Ionescu holt Mühlhäuser Ehrenpunkt in einem hochklassigen Match gegen seinen WM-Doppelpartner Alvaro Robles, während ein überragender Simon Gauzy die personellen Sorgen der gastgebenden Oberschwaben mit seinen Genie-Streichen gegen Daniel Habesohn und Steffen Mengel verblassen lässt. Team von Erik Schreyer steht momentan auf Rang fünf.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/65a1b64d326e0a00012db085

Am Ende durfte wieder der große Favorit jubeln: Borussia Düsseldorf war beim Liebherr Final Four nicht zu bezwingen und holte sich den Deutschen Pokal zum 28. Mal. Der Post SV hatte ein mögliches Halbfinale gegen die Borussen mit einer 0:3-Niederlage in Grünwettersbach verpasst (Foto: BeLa Sportfoto).

Düsseldorf gewinnt Final Four

Top-Sport vor Traumkulisse: Borussia Düsseldorf hat sich zum 28. Mal den Deutschen Tischtennis-Pokal gesichert. Im Liebherr Pokal-Final-Four setzten sich Timo Boll & Co. erst gegen den ASV Grünwettersbach, anschließend im Finale gegen den Dauerrivalen, 1. FC Saarbrücken TT, durch und holten den ersten Titel der Saison. Die ausrichtende Tischtennis Bundesliga (TTBL) darf sich mit rund 5000 Fans über eine erneut ausverkaufte ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm und eine Bestätigung des Zuschauerrekords freuen.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/659ae31c326e0a00012daf0f

Am 7. Januar wird in Ulm/Neu-Ulm der erste nationale Tischtennis-Titel des Jahres vergeben. Borussia Düsseldorf, der 1. FC Saarbrücken TT, die TTF Liebherr Ochsenhausen und der ASV Grünwettersbach bewerben sich um den Pokal. Satte 5.000 Zuschauer wollen das Spektakel der TTBL sehen (Foto: Tischtennis Bundesliga (TTBL).

Pokal-Final-Four 2024 ausverkauft

Der erste Tischtennis-Höhepunkt des Jahres steht bevor – und das vor vollem Hause! Schon jetzt ist das Liebherr Final Four um den Deutschen Tischtennis-Pokal ausverkauft. Die ausrichtende Tischtennis Bundesliga (TTBL) darf sich am Sonntag auf rund 5.000 Fans in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm freuen. Borussia Düsseldorf, der 1. FC Saarbrücken TT, die TTF Liebherr Ochsenhausen und der ASV Grünwettersbach, der im Viertelfinale den Post SV Mühlhausen ausgeschaltet hatte, gehen auf die Jagd nach dem begehrten Titel.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/65943d68326e0a00012dacc5

Ovidiu Ionescu, seit 2015 im Trikot der Mühlhäuser unterwegs, hat eine beeindruckende Hinserie absolviert. Der Rumäne kann auf eine 8:4-Einzelbilanz verweisen; er besiegte unter anderem Hugo Calderano, Patrick Franziska und Mattias Falck. Verein und Spieler sind aktuell in guten Gesprächen, die gemeinsame Erfolgsgeschichte auch über den Sommer 2024 hinaus fortzusetzen (Foto: Christian Habel/Pixo).

Mühlhausen bereitet sich Weihnachtsgeschenk

Mit großer Spannung wurde am 11. Spieltag der Tischtennis Bundesliga das Aufeinandertreffen zwischen dem Post SV Mühlhausen und dem TSV Bad Königshofen erwartet. Und, gerade die heimischen Fans am LOTTO Thüringen Center Court sind nicht enttäuscht worden: Die Postler gewannen letztlich zwar 3:1, das Spiel hielt aber einiges an Spannung bereit und forderte den Hausherren um Kapitän Daniel Habesohn alles ab.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e4862b55376d00015c088c

Abputzen und weitermachen: Die Postler um Steffen Mengel konnten in Bergneustadt nicht an die starke Vorstellung von Grenzau anknüpfen und mussten sich dem TTC Schwalbe glatt mit 0:3 beugen. In der Tabelle der TTBL liegen die Mühlhäuser weiter auf Platz vier (Foto: Christian Habel/Pixo).

Keine Punkte bei den Schwalben

Zum Abschluss des 10. Spieltages in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) erleben die zuletzt so erfolgreichen Herren des Post SV einen richtig gebrauchten Abend. Beim TTC Schwalbe Bergneustadt, angefeuert von stimmungsvollen Fans, kassieren die Mühlhäuser eine herbe 0:3-Niederlage. Vor allem in den ersten beiden Einzeln lassen sich die Thüringer überrumpeln und vergeben teils beste Möglichkeiten gegen hoch motivierte, feurige Tischherren. Die zwei Zähler bleiben verdient in der Bergneustädter Burstenhalle.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/6580b1ee326e0a00012da9b7

Die Postler Steffen Mengel als "Man of the Match", Ovidiu Ionescu, Coach Erik Schreyer, Kapitän Daniel Habesohn und Irvin Bertrand (von links) hatten in Grenzau einmal mehr Grund, sich über zwei wertvolle TTBL-Punkte zu freuen. Dieses Mal gewannen die Thüringer in überzeugender Manier mit 3:0 (Foto: Maximilian Brüning/Verein).

Post SV gewinnt deutlich

Im Nachholer des 9. Spieltages in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) ging es für den Post SV Mühlhausen zum TTC Zugbrücke nach Grenzau. Dort gelang den Müntzerstädtern ein souveräner 3:0-Auswärtserfolg, der sie zwischenzeitlich auf Tabellenplatz drei vorrücken ließ. Ovidiu Ionescu, Steffen Mengel und Kapitän Daniel Habesohn punkteten. Am Montagabend steht die schwere Partie beim TTC Schwalbe Bergneustadt auf dem Plan.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e484c155376d00015c0852

Hinter einem Tischtennis-Großevent steht immer auch ein starkes Team: Zur Pressekonferenz hatte TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle (links) zahlreiche Protagonisten und natürlich den Deutschen Pokal, das Objekt der Begierde, an seiner Seite (Fotograf: Matthias Kessler/Südwest Presse).

„Ganz viel Begeisterung für Tischtennis“

Die Vorfreude auf das Liebherr Pokal-Final-Four 2024 wächst. Knapp vier Wochen vor der Pokal-Endrunde am 7. Januar 2024 in der ratiopharm arena in Ulm/Neu-Ulm blickten Gastgeber, Teilnehmer und auch die Organisatoren der Tischtennis Bundesliga (TTBL) bei einem Medientermin in der Doppelstadt mit Spannung auf den ersten Höhepunkt der nationalen Saison.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/657a0a61326e0a00012da87d

In der TTBL-Rückrunde will vor allem Mühlhausens junger Franzose Irvin Bertrand wieder ordentlich angreifen. Nach einer neuerlichen Hüftoperation ist er gerade erst wieder in den vollen Trainingsbetrieb und zuletzt in den Wettkampfmodus zurückgekehrt (Foto: Christian Habel/Pixo).

TTBL terminiert Rückrunde

Die Tischtennis Bundesliga (TTBL) hat den Spielplan für die Rückrunde der Saison 2023/24 festgelegt. Der Startschuss der zweiten Saisonhälfte fällt mit dem 12. Spieltag am 4. Januar 2024. Dann kommt es zum Duell zwischen dem ASV Grünwettersbach und dem TTC Zugbrücke Grenzau. Der Post SV Mühlhausen beginnt das neue Jahr am 12. Januar bei den TTF Ochsenhausen. Alle Spiele werden beim TTBL-Medienpartner Dyn live übertragen; zudem ist ein Spiel pro Spieltag live und kostenlos auf dem Dyn-YouTube-Kanal zu sehen.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/6569d996ab469200017eb37b

Vor ausverkauftem Haus am LOTTO Thüringen Center Court brillierte Posts Ovidiu Ionescu mit zwei Einzelsiegen gegen den starken SV Werder Bremen. In der Tabelle klettern die Mühlhäuser auf den fünften Platz (Foto: Christian Habel/Pixo).

Ionescu führt Mühlhausen zum Sieg

Der SV Werder Bremen stolpert am 8. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) über den Post SV, der auf seinen Kapitän Daniel Habesohn verzichten muss. Jedes der vier Spiele war bereits nach drei Sätzen entschieden. Ovidiu Ionescu gewinnt zwei Einzel; unter anderem gegen Weltmeister Mattias Falck. Steffen Mengel holt dritten Zähler und Irvin Bertrand gibt ordentliches Comeback.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/64e38683e0b7510001c36cd2

Posts Kapitän Daniel Habesohn hatte in Grünwettersbach, in seinem Einzel gegen den Portugiesen Tiago Apolonia, die besten Chancen, dem Pokal-Kracher frühzeitig eine andere Richtung zu geben. Letztlich stand jedoch ein 1:3 aus seiner und ein 0:3 aus Mühlhäuser Sicht zu Buche. Der gastgebende ASV feierte den Einzug in das LIEBHERR Final Four indes ausgiebig (Foto: Christian Habel/Pixo).

Bitteres Aus in Grünwettersbach

Nach Borussia Düsseldorf hat sich nun auch der ASV Grünwettersbach seinen Platz im Finalturnier des Deutschen Tischtennis-Pokals am 7. Januar 2024 in Ulm/Neu-Ulm gesichert. Mit 3:0 siegten die Hausherren über den Post SV Mühlhausen, der beste Chancen auslässt. Gäste-Kapitän Daniel Habesohn hadert vor allem mit seinem Eröffnungseinzel.

Hier findet ihr den offiziellen Pressebericht der TTBL:

https://www.ttbl.de/news/post/6557eccff3777c0001aead23