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Frühes Aus für Post-Quartett

30.01.2020 | Von: Thomas Stecher // Fotos: Tino Sieland
Kategorie: Ovidiu Ionescu, Daniel Habesohn, Lubomir Jancarik, Steffen Mengel

Daniel Habesohn, Ovidiu Ionescu und Lubomir Jancarik haben Los-Pech bei den „German Open“ im Tischtennis. Steffen Mengel scheitert in Magdeburg an einem Routinier aus Österreich

Magdeburg. Das Spieler-Quartett von Tischtennis-Erstligist Post SV Mühlhausen musste bei den erlesen besetzten „German Open“ in Magdeburg frühzeitig die Segel streichen. War Steffen Mengel mit einem hart erkämpften 4:3 nach Sätzen über den Japaner Hiroto Shinozuka in das Turnier der höchsten internationalen Kategorie gestartet, hatte es in Runde zwei der Qualifikationsrunde bereits Endstation geheißen. Der Mühlhäuser unterlag mit 2:4 gegen Österreichs Altmeister und Europameister im Doppel, Robert Gardos.

Auf der gleichen Stufe sind derweil auch Mengels Teamkameraden ins Straucheln gekommen – allerdings hatten sie es mit starker Konkurrenz aus Asien zu tun. Der Tscheche Lubomir Jancarik verlor glatt mit 0:4 gegen den Chinesen Zhou Yu, während Post-Kapitän Daniel Habesohn (Österreich) und Ovidiu Ionescu (Rumänien) ein wenig das Matchglück gefehlt hatte. Habesohn lag gegen den Chinesen Xu Haidong mit 2:1 und 3:2 in Front und wurde noch abgefangen (3:4). Ionescu führte gegen Liao Cheng-Ting aus Taiwan sogar schon mit 3:1 – zum Sieg gereichte es dennoch nicht (3:4).

Ionescu hat weiterhin Chancen im Mixed und im Doppel; Habesohn ist im Doppel an der Seite von Robert Gardos ebenfalls im Hauptfeld gesetzt.

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