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Pflicht gegen Jülich, Kür beim Pokalsieger

09.01.2020 | Von: Maria Stecher // Fotos: Christian Habel
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Zum Jahresauftakt in der Tischtennis-Bundesliga wartet auf die Herren des Post SV erneut ein Doppelspieltag. Am Freitagabend gastiert der TTC Jülich am Kristanplatz, am Sonntag geht die Reise zum frischgebackenen Pokalsieger ASV Grünwettersbach.

Mühlhausen. „Der Dezember war mit fünf Siegen in sieben Spielen extrem erfolgreich. Daran wollen wir gleich zu Jahresbeginn nahtlos anknüpfen. Wir möchten im Januar noch einmal richtig angreifen“, erklärt Post Mühlhausens Trainer Erik Schreyer höchst motiviert.

Für seine Mannschaft geht es zu Beginn des neuen Jahres gleich wieder in die Vollen. Am 10. Januar, 19 Uhr, erwarten Kapitän Daniel Habesohn & Co. mit dem TTC Jülich den Vorletzten im TTBL-Tableau. „Ein Blick auf die Tabelle offenbart aus unserer Sicht zwei Dinge: Wir müssen uns gegen Jülich die Favoritenrolle annehmen, und wir können uns, natürlich mit einer entsprechenden Serie, durchaus noch ein Stückchen nach oben schieben“, analysiert Schreyer. Allerdings werden seine Spieler die Gäste aus dem Kreis Düren sehr ernst nehmen. „Die Partie in Grenzau hat uns gezeigt, dass wir immer extrem konzentriert sein müssen. Ansonsten bekommt man gegen jeden Kontrahenten Schwierigkeiten“, so Schreyer.

Ist das Heimduell mit dem TTC Jülich gewissermaßen die Pflicht, kann und soll der Auftritt beim ASV Grünwettersbach (12. Februar, 15 Uhr) die Kür werden. „Die Wettersbacher schwimmen aktuell auf einer unglaublichen Welle der Euphorie. Sie haben Saarbrücken und Ochsenhausen an einem Tag geschlagen und sich verdientermaßen den deutschen Pokal gesichert. Man kann schon von einer Überraschung sprechen, letztlich hat sich der ASV diesen großen Erfolg aber vollauf verdient. Das ist wirklich eine starke Truppe“, meint Schreyer mit Blick auf die Begegnung beim Angstgegner des Post SV.

Nach der TTBL ist vor der Champions League: Am 15. Januar, 19.30 Uhr (Eröffnung: 19.10 Uhr) bitten die Mühlhäuser den favorisierten 1. FC Saarbrücken in heimischen Gefilden zum Viertelfinal-Hinspiel in der „Königsklasse“.
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