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Der achte Titel war fast schwerer als der erste“

06.02.2019 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: Erik Schreyer

Erik Schreyer bleibt Mitteldeutschlands Tischtennis-Dominator – in Dippoldiswalde baut der 30-Jährige seine Serie aus

Mühlhausen. Erik Schreyer (30) von Erstligist Post SV Mühlhausen ist und bleibt Mitteldeutschlands Tischtennis-König. Bei den Meisterschaften der Region 8, bei denen der Deutsche Tischtennis-Bund die Starterinnen und Starter für die nationalen Titelkämpfe aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen ermittelt, holte der Drittliga-Spieler seinen nunmehr achten Einzeltitel in Serie.

Herr Schreyer, Gratulation zum achten mitteldeutschen Einzel-Titel am Stück! Haben Sie Ihren Sieg richtig gefeiert, oder ist das bei dieser Serie schon alles Routine?

Jeder Titel ist schön und wichtig und soll würdig gefeiert werden. Da kehrt für mich keine Routine ein. Zumal der achte Titel beinah schwerer zu erringen war, als der erste. Da ich vorwiegend als Trainer tätig bin, habe ich mein eigenes Pensum sehr heruntergefahren. Und da steckt so ein langes Turnier schon in den Knochen. Die Party werden wir auch nachholen müssen. Im Moment ist zu wenig Zeit für eine Feier, der Terminkalender bei Post Mühlhausen ist prall gefüllt.

Ihr Vereinskamerad Benno Oehme hat als Zweiter der mitteldeutschen Meisterschaft den Mühlhäuser Doppel-Sieg perfekt gemacht. Ist er Ihnen gefährlich geworden?

Zunächst einmal will ich Benno ein Riesenkompliment machen. Er hat die Rolle des Jägers gut ausgefüllt, hat sich kaum Schwächen geleistet und gerade im direkten Duell toll aufgespielt. Ich musste schon meine ganze Erfahrung in die Waagschale werfen. Er ist verdient Zweiter geworden und fährt verdient zur DM nach Wetzlar.

Werden Sie bei den deutschen Meisterschaften vom 1. bis zum 3. März in Wetzlar starten?

Das ist eine gute Frage, die ich im Moment noch nicht hundertprozentig beantworten kann. Das wird sehr von den nächsten Ergebnissen meiner Mannschaft in der 1. Liga und auch in der Champions League abhängen. Ich bin in erster Linie Trainer bei Post.

Am Freitag, 15 Uhr Ortszeit, bestreitet Ihr Team das Rückspiel im Viertelfinale der Champions League in Jekaterinburg. Rechnen Sie sich in Russland Chancen aus?

Nach dem knappen 2:3 im Hinspiel haben wir sicherlich noch alle Möglichkeiten. Klar ist aber, dass es ein ganz harter Brocken wird. Jekaterinburg ist exzellent besetzt und Favorit. Wir werden aber alles dransetzen, das Halbfinale, wohl gegen Borussia Düsseldorf, zu erreichen.

Freitag noch in Jekaterinburg, am Sonntag, 15 Uhr, bereits das Highlight-Heimspiel in der 1. Liga gegen den TTC Fulda. Was darf man da erwarten?

Wir haben wirklich ein knallhartes Programm vor uns. Aber für den Kracher gegen Fulda dürfen wir uns alle auf eine große Kulisse und ein ganz enges Spiel freuen.

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