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2019 soll auf der Bank des Post SV weiter ausgiebig gejubelt werden

03.01.2019 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Am 13. Januar trifft Mühlhausens Tischtennis-Erstligist in Döbeln auf Rekordmeister Borussia Düsseldorf um Timo Boll

Mühlhausen. Bereits am Samstag startet ein Teil der Tischtennis-Profis in das Spieljahr 2019 – auf dem Programmzettel der ausrichtenden Tischtennis-Bundesliga (TTBL) steht das Final-Four-Turnier der deutschen Pokalmeisterschaft der Männer. Haushohe Favoriten auf den ersten Titel der Saison sind die TTF Ochsenhausen, die auch die Tabelle in der 1. Bundesliga mit 22:4-Punkten anführen und erst kurz vor Weihnachten dem Post SV Mühlhausen etwas zu klar mit 0:3 das Nachsehen gegeben hatten.

Die namhaft besetzte Truppe von der Oberschwäbischen Barockstraße wird im ersten Halbfinale in der „Ratiopharm Arena“ in Ulm/Neu-Ulm auf das Überraschungsteam des TTC Grenzau und den einstigen Thüringer Landestrainer Dirk Wagner treffen.

Das zweite Semifinale bestreiten mit dem SV Werder Bremen mit Nationalspieler Bastian Steger, der im Sommer zu Ligakonkurrent Bad Königshofen wechseln wird, und dem ASV Grünwettersbach zwei Vereine, die in der Liga bisher hinter den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben sind.

Schon auf dem Weg nach Ulm gestrauchelt sind – jeweils im Viertelfinale – Titelverteidiger Borussia Düsseldorf (2:3 in Grünwettersbach) und der 1. FC Saarbrücken TT (2:3 gegen Grenzau).

Noch eine Runde vorher hatte der Post SV beim 0:3 in Saarbrücken die Segel streichen müssen. Und trotz dieses – im Nachgang sicherlich ärgerlichen – Achtelfinal-Ausscheidens im Pokal und zuletzt zweier Niederlagen zum frühen Auftakt der Rückserie in der Bundesliga (2:3 daheim gegen Bergneustadt und 0:3 in Ochsen hausen) können die Mühlhäuser mit breiter Brust an die kommenden schweren Aufgaben gehen.

Champions-League-Duell steigt am 25. Januar

„In der Hinserie hatten wir auch das nötige Quäntchen Glück, sofort mit zwei Siegen zu starten. Nun waren es eben zwei Pleiten. Allerdings hat es unser Spielplan auch in sich. Doch mit 16:8-Zählern muss uns nicht bange sein. Selbst nicht vor Borussia Düsseldorf“, erklärt Post-Präsident Thomas Baier. Am 13. Januar, ab 15 Uhr, wird der Rekordmeister um Tischtennis-Superstar Timo Boll für das Quartett von Coach Erik Schreyer der erste Gegner des Jahres sein. Die Partie findet nicht in Düsseldorf, sondern in Sachsen, in Döbeln, statt; die Borussia hat ihr Heimrecht „verkauft“.

„Wir werden in den nächsten Tagen unseren Fokus ganz gezielt auf dieses Duell richten. Es geht für uns darum, den Anschluss an die Play-off-Plätze nicht zu verlieren. Doch ich bin sehr optimistisch. Die Jungs haben sich über die Feiertage gut erholt und viele frische Kräfte gesammelt“, meint Trainer Erik Schreyer.

Im Anschluss an die Reise nach Döbeln stehen für die Postler die Heimaufgabe gegen Bremen (20. Januar, 15 Uhr) und das erste Viertelfinale in der Champions League gegen den russischen Top-Club Jekaterinburg und Chinas Topspieler Fang Bo auf der Agenda.

TTCLM-Viertelfinal-Hinspiel:
Post SV gegen Jekaterinburg, Freitag, 25. Januar, 18.40 Uhr.

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