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Großer Aufstellungspoker und Doppeleinsätze bei drei Post-Teams

18.10.2014 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 2. Mannschaft Herren

Mühlhäuser Erstliga-Team erwartet am Sonntag Fulda zum Derby. Reserve muss schweres Spiel in Mainz meistern

Mühlhausen. „Wir werden uns nach dem Abschlusstraining in aller Ruhe zusammensetzen, der Chef-Coach, die erste, die zweite und auch Teile unserer dritten Mannschaft – und eine gute Lösung für alle Teams finden. Wir werden mit drei guten Aufstellungen in die drei Spiele des Wochenendes gehen“, sagte Erik Schreyer, Kapitän der Post-Reserve, am Freitagabend. Sein Quartett hat am morgigen Sonntag, 14 Uhr, in der 3. Tischtennis-Bundesliga ein äußerst schweres Gastspiel beim 1. FSV Mainz 05 vor der Brust. Der Aufsteiger hat aber wohl nicht den Stamm zur Verfügung. „Unsere erste Mannschaft spielt in der Personalfrage natürlich die erste Geige. Da steckt die Reserve ganz klar zurück“, erklärte Schreyer.

Während der mitteldeutsche Einzelmeister und sein Team in der Karnevalshochburg versuchen werden, sich so teuer wie nur irgend möglich zu verkaufen, hat die Erste des Post SV den TTC Fulda-Maberzell in der Halle am Kristanplatz zu Gast – ab 15 Uhr heißt es Derby in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL).

Doch die personellen Sorgen auf Seiten der Thüringer sind im Lauf der Woche nicht unbedingt weniger geworden. Zwar signalisierte der Lette Matiss Burgis – zuletzt beim 0:3 in Ochsenhausen musste mit einer Verletzung am Schlagarm passen – Einsatzfähigkeit. Doch ob gegen die abwehrstarken Hessen seine Kraft schon reichen wird, bleibt wohl abzuwarten. Bohumil Vozicky, nach gerade überstandener Gürtelrose, steht indes nur im absoluten Ausnahmefall parat.

Neben einem allerdings topfitten Lars Hielscher wird deshalb einer der beiden Top-Akteur aus der Reserve auflaufen. Entweder Petr David oder Michal Bardon. Beide spielten bereits in der letzten Woche. Die finale Entscheidung wer gegen die hoch favorisierten Fuldaer antritt und wer nach Mainz fährt, trifft natürlich Trainer Alexander Schieke.

„Für uns ist diese Situation etwas unglücklich. In bester Besetzung hätten wir in Mainz leichte Vorteile gehabt. So aber stehen unsere Chancen nicht mehr gut. Die Mainzer haben ein glänzend besetztes unteres Paarkreuz. Da haben es unsere beiden Letten, Sandijs Vasiljevs und Olegs Kartuzovs, wirklich richtig schwer“, prognostizierte Schreyer.

Kartuzovs ist zudem am Samstag mit der Post-Dritten im Oberliga-Einsatz. Zu seiner Heimpremiere bittet der Aufsteiger den Namensvetter vom Post SV Zeulenroda zum Duell der „alten Rivalen“, zum Thüringer Derby.

„Nach unseren zwei Niederlagen zum Auftakt in der Fremde, sind wir an unseren eigenen Tischen schon gefordert. Wir denken aber, dass gegen Zeulenroda durchaus etwas zu holen ist für uns“, sagte Robert Eckardt, Kapitän des Post-Sextetts. Die ersten Bälle fliegen ab 17.30 Uhr.

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