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Aufbruch ins Unbekannte

29.09.2014 | Von: Robert Eckardt
Kategorie: 3. Mannschaft Herren

Mit einem Doppel-Auswärtsspiel startete die Saison für die dritte Mannschaft des Post SV, die erstmals in der Vereinsgeschichte in der Oberliga Mitte antritt.

"Hier weht ein anderer Wind als in der Thüringenliga", so fasste Simon Stützer schon während der ersten Partie gegen den MSV Hettstedt die Gesamtsituation treffend zusammen. Bereits bei der ersten Auswärtstour des frisch gebackenen Aufsteigers in die Oberliga Mitte bekamen die Münzerstädter die Spielstärke der Gastgeber aus Sachsen-Anhalt zu spüren. Erschwerend kam hinzu, dass die Reise zum Doppel-Auswärtsspiel in Hettstedt und Wernigerode ohne Spitzenspieler Olegs Kartuzovs angetreten werden musste, dieser weilte bei der Team-EM in Portugal.

Somit war es an der Stammbesetzung des vergangenen Jahres, sich möglichst achtbar aus der Affäre zu ziehen. Dies gelang trotz der am Ende deutlichen Niederlagen an fremden Tischen (3:9 in Hettstedt, 4:9 in Wernigerode) recht passabel, denn in beiden Partien war mehr drin. Vor allem in der zweiten Begegnung in Wernigerode trauerte das Sextett um Spielertrainer Alexander Schieke, der sich zu Saisonbeginn in hervorragender Verfassung präsentierte, der ein oder anderen liegen gebliebenen Möglichkeit nach, wäre doch durchaus zählbares im Bereich des Machbaren gewesen.

 

Die Ergebnisse im Detail:

MSV Hettstedt - Post SV Mühlhausen III
HTTC 09 Wernigerode - Post SV Mühlhausen III

Die Nachlese des ersten Spieltages lässt jedoch die Hoffnung zu, dass der Post SV durchaus eine Chance auf den Klassenerhalt haben könnte, scheint die Liga doch insgesamt sehr ausgeglichen besetzt. Wichtig wird vor allem ein konstanter Einsatz der Spitzenspieler sowie ein starker Teamgeist sein, um diesen machte sich jedoch schon auf der Heimfahrt aus dem malerischen Harz keiner mehr ernsthaft Sorgen. In knapp drei Wochen (18.10., 17.30 Uhr) präsentiert sich die dritte Garnitur der Mühlhäuser erstmals am heimischen Kristanplatz. Dabei kommt es zu einem echten "Evergreen". Mit der ersten Mannschaft des Post SV Zeulenroda wartet ein alter Bekannter, der in etwa ähnlich spielstark eingeschätzt werden kann wie das Mühlhäuser Team. Für Spannung und knappe Spiele wird also gesorgt sein.

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