Aktuelles

Post SV vor vier Spielen in zwei Wochen

10.09.2014 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Tischtennis-Erstligist in Hagen in der Pflicht. Am Sonntag wartet daheim die schwere Aufgabe gegen Saarbrücken

Mühlhausen. Sonderlich alt geworden ist sie noch nicht, die aktuelle Tischtennis-Saison, da beginnen für die Erstliga-Männer von Post Mühlhausen die Wochen der Wahrheit. Im US-amerikanischen Sport-Jargon würde man von der "crunch time" oder der "money time" sprechen. Der heißen Phase quasi. Doch diese heiße Phase – sowohl in Fragen der Play-offs als auch in Fragen des Abstiegs – scheint noch meilenweit entfernt zu sein.

Scheinbar. Zwar kann für die Postler in den nächsten beiden Wochen noch kein finales Urteil fallen. Wie sollte es auch, unmittelbar nach Saisonstart?

Klare Tendenzen werden sich aber nach den anstehenden vier Spielen in den nächsten gut eineinhalb Wochen ablesen lassen.

Schon am heutigen Mittwoch, 19 Uhr, geht es im Nachholer in Hagen um zwei existenzielle Ligapunkte. Und noch um einiges mehr: "Der Sieger dieser Partie wird sich kurzzeitig Luft im Abstiegskampf verschaffen und zudem viel Selbstvertrauen für die nächsten harten Aufgaben sammeln", erklärt Erik Schreyer. Er wird in Hagen Alexander Schieke auf der Trainer-Bank des Post SV vertreten. Der Coach ist beruflich verhindert.

Welche drei Akteure die delikate Aufgabe übernehmen werden, die Punkte wie im Vorjahr aus Hagen zu entführen, kristallisiert sich wohl erst unmittelbar vor Spielbeginn heraus. "Wir reisen zu viert an und lassen uns in Fragen der Aufstellung alle Optionen offen", sagt Schreyer. Er kann aus dem Vollen schöpfen – ob Bohumil Vozicky, Lars Hielscher, Michal Bardon oder Matiss Burgis. Alle Spieler sind fit.

Und sie werden wohl auch in der Stadthalle in Hagen allesamt zugegen sein – im Gegensatz zu Chiang Hung-Chieh. Laut Aussagen der Hagener Verantwortlichen wird die Nummer eins erneut fehlen. Der Taiwanese hat Probleme mit dem Visum.

Es verbleiben also noch Ricardo Walther, der Rumäne Ovidiu Ionescu und Spielertrainer Andreas Fejer-Konnert – eine unbedingt zu schlagende TTC-Mannschaft. Bleibt nur noch die Frage der Druckbewältigung für Post.

Ein Auswärtssieg wäre wichtig, denn bereits am 14. September kommt Saarbrücken an den Kristanplatz, am 21. September Aufsteiger Bergneustadt.

Am 19. September ist man zudem Pokal-Gast in Hilpoltstein.

Die Wochen der Wahrheit.

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