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Dritter Europapokal soll Saison krönen

18.05.2014 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Tischtennis-Erstligist Post SV Mühlhausen visiert Intercup-Hattrick am Pfingstwochenende in Tschechien fest an

Seligenstadt. "Unser minimales Ziel war es, das Final-Four zu erreichen. Das haben wir mit Bravour geschafft. Nun wollen wir auch den Hattrick", erklärt Erik Schreyer. Der Linkshänder hatte maßgeblich Anteil daran, dass sein Club, Tischtennis-Erstligist Post Mühlhausen, das Viertelfinale im Intercup bei Regionalliga-Meister TTC Seligenstadt wie einen lockeren Spaziergang aussehen ließ. 4:0 hieß es letztendlich für den Favoriten aus Thüringen, der zu Pfingsten Historisches realisieren kann.

"Der dritte Titel in Serie ist das erklärte Ziel. Es würde eine fast unglaubliche Saison krönen", so Abteilungsleiter Thomas Baier.

Tatsächlich wäre der dritte Erfolg im "kleinsten" Europapokal die "Kirsche auf der Sahne": Die Erste der Postler hielt sich in der Tischtennis-Bundesliga, ihre Reserve wurde Meister der Regionalliga Süd, die Dritte, die Post-Damen sowie die Schülerinnen wurden jeweils Landesmeister.

"Ich bin stolz auf meinen Verein", erklärt Thomas Baier, der mit beim Spiel in Seligenstadt weilte und – genau wie Spieler und Fans – aus der "Energiequelle" Intercup kostete.

Dass es die Mühlhäuser, die auf eines von zwei Geburtstags-Kindern, auf Trainer Alexander Schieke, verzichten mussten, in Seligenstadt ernst meinten, daran ließen gleich zu Beginn die zwei Spitzenspieler, Lars Hielscher und Michal Bardon, keine Zweifel aufkommen. Der Slowake Bardon hielt den talentierten, aber oft zu ungestümen Samuel Walker mit 3:0 in Schach.

Lars Hielscher – Geburtstagskind Nummer zwei – hatte indes ein wenig Mühe, den unscheinbaren, weil weniger athletischen Matthias Bomsdorf zu distanzieren. Dieser glänzte mehrfach mit "Händchen"“ und viel Übersicht. Ein 0:3 wendete beides nicht ab.

Beim 2:0 aus Gästesicht musste sich Petr David mit dem früheren Grenzauer Zweitliga-Spieler Dennis Müller messen, und hatte ebenso über die volle Distanz zu gehen, wie das Duo Bardon/Schreyer (3:2), ehe das 4:0 sowie das Final-Four im tschechischen Hostinne perfekt waren.

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Kommentare

  • Dirk Ertel, 10.06.2014
    War ein schweres Stück Arbeit , aber Ihr habt den Cup.

    Super Männers !!!!!

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