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Fokus ruht bereits auf Grenzau

24.10.2013 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

0:3-Niederlage beim FC Saarbrücken beunruhigt Spieler und Verantwortliche des Post SV Mühlhausen nicht. Nächstes Spiel in der Tischtennis-Bundesliga daheim. Hoffnung auf die Rückkehr von Matiss Burgis groß.

Mühlhausen. "Wir müssen den drei vertanen Möglichkeiten aus der Partie in Saarbrücken nicht hinterhertrauern. Ich denke, die Mannschaft hat erneut eine gute Leistung gezeigt", sagt Thomas Baier unmissverständlich.

Der Abteilungsleiter des Post SV Mühlhausen hatte das letztlich viel zu deutliche 0:3 der Seinen im Auswärtsspiel der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) beim favorisierten 1. FC Saarbrücken vor Ort mitverfolgt.

Ohne ihren unter heftigen Rückenschmerzen leidenden lettischen EM-Starter Matiss Burgis, dafür aber wieder mit Lars Hielscher angetreten, hatte sich der Aufsteiger aus Thüringen in der Deckarm-Halle zu Saarbrücken teuer verkauft. Phasenweise sah es fast nach einer Wiederholung der Heimsensation gegen Meister Werder Bremen aus.

Doch weder der stark verbesserte Lars Hielscher gegen Bastian Steger (1:0 und 8:4), Bohumil Vozicky gegen Tiago Apolonia (1:1/10:7) noch der Slowake Michal Bardon gegen Bojan Tokic (2:0 nach Sätzen) vollbrachten das Kunststück, ihre teilweise klaren, aber auch spielerisch verdienten Führungen über die so nahe Ziellinie zu retten.

Deswegen sonderlich grämen sollten sich die Postler nicht, die gute Vorstellung fand auch beim Gegner lobende Worte: "Dieses 3:0 sieht souverän aus, aber so klar waren die Spiele nicht. Es waren sehr, sehr schwere Duelle. Wir waren gewarnt und wollten die Mühlhäuser nicht unterschätzen. Sie haben gegen Bremen gewonnen und gezeigt, dass sie eine starke Mannschaft besitzen", meint Bastian Steger.

Allein kaufen können sich die Postler davon freilich nichts, die Punkte sind weg. Doch zeigt es eines deutlich: Der Liga, der vermeintlich übermächtigen Konkurrenz ist das Witzeln über den Aufsteiger gründlich vergangen.

Am Sonntag, 3. November, ist mit dem TTC Grenzau der erste "schlagbare" Gegner zu Gast am Kristanplatz in Mühlhausen. Alle Hoffnungen ruhen auf der raschen Genesung von Burgis und der Unterstützung der Fans.

"Beim Sieg über Bremen wurde deutlich, was eine gute Kulisse bewirkt. Wir freuen uns schon sehr", sagt Baier optimistisch.

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