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Ein heißer Tanz

06.09.2013 | Von: Simon Stützer
Kategorie: 3. Mannschaft Herren

Zum Saisonauftakt empfängt Post III die Konkurrenz vom TTV Hydro Nordhausen. Post muss auf drei Stammkräfte verzichten, hofft aber dennoch auf Zählbares.

Mühlhausen. Eigentlich hatte sich Robert Eckardt, Kapitän bei Post III, mit Wolfgang Nicolai, Vorstandsmitglied des Ligakonkurrenten TTV Hydro Nordhausen, darauf verständigt, das am Samstag  (13.30 Uhr) anstehende Ligaspiel zu einem späteren Zeitpunkt auszutragen. Eigentlich eine runde Sache. Eigentlich.

Erleichtert waren die Postler zunächst, als sie Anfang August die frohe Kunde erhielten, da bereits im Vorfeld klar war, dass Janto Gundlach und der Kapitän selbst wegen eines Auslandsaufenthaltes fehlen würden. Christian Reim und Simon Stützer legten ob dieser Einigung gleich noch ihren Jahresurlaub auf den Termin, der ja nun nicht mehr zur Debatte stand. Eigentlich.

Dass die Partie nun doch zum für die Mühlhäuser denkbar ungünstigsten Zeitpunkt stattfindet, ist der Tatsache geschuldet, dass die Rolandstädter kurzfristig umdisponierten und nun doch auf dem ursprünglichen Termin beharrten. „Leider ist es uns nicht gelungen, einen für die Hydro-Sechs zu realisierenden Termin anzubieten. Die Terminkalender der Spieler um Kapitän Sebastian Koch scheinen derart prall gefüllt, dass sich bis Mitte Dezember kein Freitag, Samstag oder Sonntag finden ließ, an dem die Mannschaft hätte antreten können“, kommentiert Eckardt die verzwickte Situation.

Neben Alexander Schieke und Andreas Wenzel, die Post III für einige Spiele zur Verfügung stehen, wird auch Simon Stützer, der extra für diese Partie seinen Dänemark-Urlaub abbricht, nun doch kurzfristig ein dritter Stammspieler zur Verfügung stehen. „Unser Saisonziel ist ein vorderer Tabellenplatz“, so der Diplom-Physiker. „Am Samstag wird es allerdings schwer werden. Ich bin nicht sicher ob es zu einem Punkt reicht. Da muss es schon gut laufen“, ergänzt Stützer skeptisch.

Komplettiert wird die Mannschaft durch die stets zuverlässigen Georg Bratfisch, Matthias Windloff und Matthias Stöber. „Die Jungs haben in der Vergangenheit schon oft ihre Klasse bewiesen. Ich bin optimistisch, dass ihnen das auch dieses Mal gelingen wird“, meint jedenfalls Alexander Schieke, der sein erstes Thüringenligaspiel seit 20 Jahren bestreiten wird.

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