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Hoffnung auf bessere Zeiten geweckt

29.09.2011 | Von: Thomas Stecher
Kategorie: 1. Mannschaft Damen

Jena. Der Post SV Mühlhausen hat den ersten mannschaftlichen Vergleich der Saison gegen Thüringen-Rivale Schott Jena für sich entschieden. Dabei kamen die Mühlhäuser Tischtennis-Damen in der Thüringenliga zu einem etwas überraschenden 8:6-Auswärtserfolg bei den favorisierten Jenaerinnen. Angeführt von der überragenden Sandra Schröter festigte man nach zwei Spieltagen nicht nur die Spitzenposition, sondern weckte Hoffnungen auf bessere Zeiten. Die schwache Serie in der Oberliga und der bittere Abstieg sind vergessen, das Ziel, im Thüringer Oberhaus einen der vorderen Plätze zu belegen, scheint realisierbar zu sein. In der Universitätsstadt gewannen Schröter/Spieß zunächst ihr Doppel gegen A. Nestler/Otto relativ deutlich (3:1), während sich Giese/Seeland der Kombination J. Nestler/Kunze knapp beugen mussten (2:3). Die Einzelrunden begannen dann mit einer kleinen Sensation. Sandra Schröter rang Jenas neue Nummer eins, die Regionalliga-erprobte Evelyn Otto, 3:2 nieder, und Olga Giese ließ ein souveränes 3:0 über Anke Nestler folgen. Spielertrainerin Silke Spieß erarbeitete im Anschluss mit einem 3:0 über Sophie Geithner den letztlich entscheidenden kleinen Vorteilt. Denn im weiteren Verlauf sollte nur Schröter unbesiegt bleiben. Weder Anke, noch im letzten Duell der Partie Jasmin Nestler, konnten die Postlerin ernsthaft gefährden. Giese und Spieß schnürten im Endeffekt das Überraschungspaket zusammen, nur Antonia Seeland blieb gegen starke Kontrahentinnen diesmal ohne Zählbares.

Die Ergebnisse im Detail.

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