Aktuelles

Positive Energie nutzen

03.09.2011 | Von: Thomas Stecher
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Tischtennis-Zweitligist Post Mühlhausen empfängt zur Saisonpremiere den starken Mitfavoriten aus Grünwettersbach

Mühlhausen. "Wir haben einen entscheidenden Vorteil: Im Gegensatz zum ASV Grünwettersbach haben wir unsere Aufgabe im Pokal ganz souverän gelöst", erklärt Alexander Schieke. Der Trainer von Tischtennis-Zweitligist Post SV Mühlhausen sieht dem frühen Gipfeltreffen mit einem der großen Mitfavoriten im Rennen um den Titel der Südstaffel optimistisch entgegen.

Am morgigen Sonntag empfangen die ambitionierten Postler in der Halle am Kristanplatz mit Grünwettersbach bereits in der Frühphase der Saison einen der Hauptkonkurrenten. Denn die Thüringer haben im fünften Jahr in der 2. Liga die Meisterschaft fest im Visier. "Dafür ist gleich das erste Duell von zentraler Bedeutung," sagt Schieke.

Denn nach dem Achtungszeichen im Pokal – die Konkurrenz aus Passau, Weinheim sowie vom TTC Grenzau wurde in die Schranken gewiesen – darf es in der regulären Saison gleich einen gehörigen Nachschlag geben. "Wir spielen voll auf Sieg, wollen beide Zähler einfahren", lässt Schieke keinerlei Zweifel an der Zielsetzung aufkommen.

Die Postler, die sich im Sommer mit dem bärenstarken Letten Matiss Burgis und mit Erik Schreyer verstärkt haben, treten mit viel Selbstvertrauen an und haben die komplette Sieben zur Verfügung. "Der Großteil der Mannschaft ist am Freitag angereist. Wir bereiten uns intensiv vor und loten alle Varianten aus", so Schieke, der sich bei der genauen Aufstellung sowie der Konstellation der Doppel nicht in die Karten schauen lässt. "Erst am Sonntag werden wir uns endgültig festlegen. Es entscheiden da nur Nuancen in der Tagesform", sagt der Coach.

Fest steht aber, dass mit Matiss Burgis, Tang Bing, Petr David und Erik Schreyer, den vier Pokalhelden von Passau, mit Jindrich Pasky, Björn Ungruhe sowie Post-Kapitän Thomas Theissmann vor allem die Möglichkeiten in den drei Doppeln nahezu unbegrenzt sind.

Eine sehr aggressive Aufstellung, vielleicht sogar auf ein 3:0, ist aber zu vermuten. Mit einem derartigen Traumstart könnten die Grünwettersbacher endgültig aus ihrem Konzept gebracht werden. Diese sind mit einer – sonst eher für die Mühlhäuser typischen – bösen Bruchlandung aus der Pokal-Vorrunde geflogen. Der Japaner Yoshihiro Ozawa von Aufsteiger Seligenstadt schickte des ASV fast im Alleingang in die Wüste.

Dabei zeigte sich Geir André Erlandsen, im mittleren Drittel im Normalfall mit eingebauter Punktegarantie, typisch für ihn, in eisiger Frühform. Zu unterschätzen sind die Gäste jedoch in keinem Fall. Besonders die Unterstützung von den Zuschauer ist mehr gefragt denn je. Unter Garantie wird Tischtennis auf hohem Niveau geboten.

Jetzt bookmarken:del.icio.usgoogle.comLinkaARENAMister WongFacebook TeilenTwitter

Kommentare

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Verfassen Sie einen Kommentar

  • CAPTCHA Bild zum Spamschutz
    Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
  • * ... Pflichtfelder

Kalender

« März 2021 »
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031