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Ein weiterer herber Verlust

04.06.2011 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: Verein

Conny Schmidt vom Post SV Mühlhausen gewinnt 17. Auflage des Sponeta-Cups in Erfurt. Der Lokalmatador wird den Zweitligisten im Sommer aber in Richtung Regionalliga und Watzenborn verlassen.

Erfurt. Mühlhausens Regionalligaspieler Conny Schmidt hat in der Universitätssporthalle zu Erfurt die 17. Auflage des traditionsreichen Sponeta-Cups gewonnen. Der Postler wurde in einem etwas schwächer besetzten Feld seiner hohen Favoritenstellung gerecht und besiegte im Finale den Noch-Sömmerdaer Sebastian Carl. Carl, der in der kommenden Saison für den Post SV Zeulenroda auf Punktejagd gehen wird, war der einzige, der in der Herren-A-Konkurrenz die Unstrut-Hainich-Phalanx brechen konnte. Denn der geteilte dritte Rang ging an Lars Priebe (SSV Schlotheim) und Christian Reim (Post Mühlhausen). Auch im Doppel war Schmidt an der Seite von Danny Hollatz (Zeulenroda) nicht zu schlagen, Priebe holte zusammen mit Carl noch Silber.

Einen herben Wermutstropfen gibt es allerdings in diesem Zusammenhang noch zu erwähnen. Nach Carlos Lang verlässt mit Conny Schmidt ein weiterer Thüringer Top-Spieler den Post SV Mühlhausen. Das Eigengewächs zieht es infolge des Abstiegs der Post-Reserve zum Regionalligisten NSC Watzenborn/Steinberg. Dort wird er den nach Hamburg abwandernden Fabian Moritz ersetzen. „Conny wollte unbedingt in der Regionalliga spielen. Wir hätten ihn gerne gehalten, doch sein Wunsch war es letztlich, zu gehen“, sagte Manager Thomas Baier. Dennoch kann der Post SV kurz nach Ablauf der Wechselfrist neben Matiss Burgis und Erik Schreyer (beide für die erste Mannschaft) einen weiteren Neuzugang vermelden. Der 25-jährige Lette Franis Cirulius wird von sich den Müntzerstädtern anschließen und im mittleren Paarkreuz der zweiten Mannschaft aufschlagen. Er soll gemeinsam mit seinen neuen Kameraden für den sofortigen Wiederaufstieg sorgen.

Dann könnte es ein Wiedersehen mit Schmidt geben, der jederzeit in Mühlhausen herzlich willkommen ist. Das gilt ebenfalls für die talentierte Marie Rost. Sie wechselt im Sommer zum TTC Schwarza. „Auch hier waren wir äußerst bemüht, konnten aber nicht mehr die richtige Liga bieten“, so Baier.

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