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Postler klettern in Weltrangliste

16.06.2017 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: Ovidiu Ionescu, Daniel Habesohn

Mühlhausens Ovidiu Ionescu ist nach einer tollen WM in Düsseldorf die Nummer 59. Intercup-Finale am Wochenende

Mühlhausen. Die bärenstarken Aufritte der Spieler von Tischtennis-Erstligist Post SV Mühlhausen bei der Weltmeisterschaft in Düsseldorf haben sich für sie sehr positiv in der Juni-Weltrangliste der Internationalen Tischtennis-Föderation (ITTF) ausgewirkt.

Der rumänische Einzelmeister Ovidiu Ionescu war im Herren-Einzel erst in der Runde der besten 32 Akteure am alten und neuen Weltmeister, Fabelspieler Ma Long aus China, mit 1:4 gescheitert, hatte aber zuvor Europameister Emmanuel Lebesson aus Frankreich mit 4:0 ausgeschaltet. Verdienter Lohn dafür ist der Sprung auf Rang 59 der Welt. Zuvor war Ionescu, der bei Post einen Vertrag bis 2018 hat, auf Platz 74 geführt. „Ovi hat bei der WM mehr als angedeutet, wozu er an guten Tagen fähig ist. Das waren alles vorzügliche Leistungen“, erklärte ein zufriedener Post-Präsident Thomas Baier, der in Düsseldorf als Fan, Unterstützer und Beobachter dabei gewesen war.

Habesohn wieder unter den Top 100

Ebenso einen gehörigen Sprung hat auch Mühlhausens Top-Akteur, der Österreicher Daniel Habesohn, getätigt. Nach einem 4:3- Triumph über den Japaner Kenta Matsudaira, immerhin die Nummer 18 der Tischtennis-Welt, ist der frühere Doppel- und Mannschafts-Europameister zurück in den Top 100; er wird auf Position 93 geführt, war vorher die 113.

Der ganz große Sprung ist Post-Neuverpflichtung Lubomir Jancarik zwar verwehrt geblieben, doch drei Plätze auf 107 konnte auch der tschechische Nationalspieler gutmachen. Er war in der ersten Hauptrunde der Weltmeisterschaft nur denkbar knapp an Deutschlands Nummer 1, Dimitrij Ovtcharov, gescheitert (2:4).

Am heutigen Mittwochabend wird sich das neue Post-Team erstmals in Mühlhausen treffen. Auf dem Programm steht das obligatorische Foto-Shooting im Vorfeld der kommenden Saison.

Am Freitag geht es dann – letztmals mit Kapitän Lars Hielscher und ohne Lubomir Jancarik – zu dem Final-4-Turnier des TT-Intercups nach Grünwettersbach.

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