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Grünwettersbacher Woche für den Post SV Mühlhausen

17.09.2016 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Das Team von Trainer Alexander Schieke muss erst in der Tischtennis-Bundesliga, dann im Pokal beim ASV antreten

Mühlhausen. Drei Spiele innerhalb von sieben Tagen: Der Terminplan von Tischtennis-Erstligist Post SV Mühlhausen ist gut gefüllt. Nach dem unglücklichen Beginn der Serie mit den beiden knappen 2:3-Niederlagen bei Titelaspirant FC Saarbrücken und daheim gegen den TTC Bergneustadt muss sich die ambitionierte Mannschaft von Chef-Coach Alexander Schieke vorerst mit dem neunten und somit letzten Tabellenrang begnügen.

„Das ist eine Situation, die wir schleunigst ändern wollen. Diese Platzierung entspricht weder dem Potenzial des Teams, noch den in den ersten beiden Spielen gezeigten Leistungen“, sagt Alexander Schieke. Allerdings weiß der erfahrene Trainer um die Bedeutung des Saisonstarts. „In den letzten Jahren haben wir immer sehr schlecht in die Runde gefunden und erst spät die Punkte eingefahren. Insofern haben wir die entsprechenden Erfahrungswerte bereits gesammelt. Dennoch würde ich es natürlich lieber sehen, wenn wir nicht erst im November Zählbares holen. Das genügt unseren Ansprüchen nicht mehr, dazu sind wir zu stark besetzt“, stellt Schieke klar.

Im besten Fall soll der erste Erfolg am Sonntag, ab 15 Uhr, beim ASV in Grünwettersbach gesammelt werden – es ist das erste von zwei Duellen mit dem Team aus dem Großraum Karlsruhe. Denn bereits am Freitag, 23. September, sind die Mühlhäuser erneut zu Gast in Baden-Württemberg; es steht das Achtelfinale um den deutschen Pokal an.

Schieke: „Ionescu wird sich zurückmelden!“

Doch zunächst ruht alle Konzentration auf der Partie des 3. Spieltags der Tischtennis-Bundesliga (TTBL). „Der ASV ist relativ ordentlich gestartet, hat mit dem TTC Bergneustadt eine sehr gute Mannschaft geschlagen. Viel wird davon abhängen, ob der Gastgeber auf seine Nummer 1, den Japaner Masataka Morizono, zurückgreifen kann“, so Schieke.

Der starke Neuzugang, er kam vom tschechischen Spitzenclub HB Ostrava, fehlte jüngst gegen Grenzau und prompt kassierten die Wettersbacher eine 1:3-Niederlage. „Morizono ist momentan die Nummer 46 der Welt. Er kann gegen jeden Kontrahenten den großen Unterschied ausmachen. Unbesiegbar ist der junge Linkshänder jedoch auch nicht“, erklärt Alexander Schieke.

Und der Post-Trainer erwartet vor allem von seiner Nummer 1, Ovidiu Ionescu, eine positive Reaktion: „Ovi hatte in den ersten beiden Vergleichen doch mit ein paar kleinen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch er ist ein gewissenhafter Profi und wird sich sicher rasch mit guten Vorstellungen zurückmelden“, ist Schieke überzeugt. Nur wenig zu kritisieren hat der Mühlhäuser Trainer bisher bei Neuverpflichtung Daniel Habesohn, der am und auch abseits des Tisches einen äußerst stabilen Eindruck hinterlassen hat. „Es ist interessant zu beobachten, wie abgeklärt und souverän Daniel auftritt“, lobt Schieke.

Da auch Lars Hielscher gegen Bergneustadt mit einem 3:2 über Ricardo Walther einen „Knotenlöser“ erlebt hat, muss dem Post SV am Sonntag nicht bange sein.

Die aktuelle Tabelle

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