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Post SV reist zum Tabellenzweiten

21.11.2015 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Mühlhäuser Tischtennis-Erstligist steht in Ochsenhausen vor einer neuerlichen Herkulesaufgabe. Mögliches Schlüsselspiel auf Position 3

Mühlhausen. Zwei Spiele stehen für die Herren des Post SV Mühlhausen in der Hinrunde der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) noch auf dem Plan. Haben die Thüringer am 29. November das Heimrecht gegen den Play-off-Kandidaten aus Bergneustadt, liegt für den morgigen Sonntag, 15 Uhr, die schwere Nagelprobe bei den TTF Ochsenhausen an.

„Der lange ersehnte erste Saisonerfolg gegen den TTC Hagen hat uns Auftrieb und Selbstvertrauen gegeben. Ich denke, wir habe n unsere Gefährlichkeit wiedergefunden“, meint Erik Schreyer, Co-Trainer des Post SV. Daher ist den Mühlhäusern vor dem Gastspiel beim starken Tabellenzweiten auch nicht bange. „Wir werden ganz sicher nicht den Kopf in den Sand stecken und abwarten, was passiert. Im Gegenteil, wir wollen schon zeigen, dass mit uns im weiteren Verlauf der Serie noch zu rechnen ist“, gibt sich Schreyer kämpferisch.

Die Tonlage im Lager der Postler hat sich also deutlich verändert, nachdem die „Rote Laterne“ per 3:1 über Hagen zum Aufsteiger nach Grünwettersbach geschickt worden ist. Die Siege von Lars Hielscher und Ovidiu Ionescu über das Ausnahmetalent des TTC, Anton Källberg, wecken Hoffnungen. Denn wozu der Schwede fähig ist, zeigte er in der letzten Woche in seiner Heimat. Bei den „Swedish Open“ in Stockholm zog Källberg sensationell ins Viertelfinale ein – am Kristanplatz war er noch leer ausgegangen.

„Ionescu spielt eine konstant starke Saison, hat zuletzt immer gepunktet. Und Hielscher ist im Aufwind. Deshalb glaube ich, dass der Partie auf Position 3 eine erhebliche Bedeutung zukommt“, erklärt Schreyer. Daher ist das taktische Geplänkel um die richtige Aufstellung ein entscheidender Baustein. Bei Ochsenhausen fehlte in den letzten Wochen der starke Brasilianer Hugo Calderano, ihn ersetzte der 20-jährige Jakub Dyjas und beeindruckte mit einer 4:1-Bilanz. Dennoch gilt der veranlagte Pole als angreifbarer. „Gegen Dyjas ist für uns sicher etwas mehr möglich. Wir müssen abwägen, ob Bohumil Vozicky aufläuft oder Michal Bardon seinen zweiten Einsatz bekommen wird“, erklärt Schreyer.

Feststehen dürfte indes, dass Ionescu und Hielscher die Nummern 1 und 2 besetzen und sich mit dem Franzosen Simon Gauzy und Liam Pitchford (England) messen dürfen. Anreisen werden die Mühlhäuser bereits heute.

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