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Das Schlüsselspiel für die Hinserie

12.09.2015 | Von: Thomas Stecher (Quelle: Thüringer Allgemeine)
Kategorie: 1. Mannschaft Herren

Tischtennis-Erstligist Post SV Mühlhausen am Sonntag zu Gast bei Aufsteiger ASV Grünwettersbach. Selbstvertrauen nach klarem Pokalsieg

Mühlhausen. „Die Pflicht war der Sieg im Pokal über den TTC, die Kür soll nun am Sonntag in der Liga in Grünwettersbach folgen“, sagt Erik Schreyer. Der Co-Trainer von Tischtennis-Erstligist Post Mühlhausen betreute die Mannschaft am Mittwochabend beim 3:0 im Achtelfinale um den nationalen „Pott“ beim blutjungen Zweitligisten Frickenhausen.

„Auch wenn wir in der Rolle des Favoriten waren, Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben hat der Erfolg schon gegeben“, erklärt Schreyer und hofft, dass Baden-Württemberg ein gutes Pflaster für die Thüringer bleibt.

Denn die Aufgabe, die Post an diesem Sonntag, 15 Uhr, am 2. Spieltag in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) vor der Brust hat, ist eine gehörige. Man ist zu Gast bei Aufsteiger ASV Grünwettersbach – für beide Vereine sicherlich das Schlüsselspiel der Hinrunde, vielleicht sogar generell im Kampf um den Klassenerhalt.

Bereits im Vorfeld der Saison hatte Mühlhausens Chef-Trainer Alexander Schieke, der das Post-Trio dieses Wochenende wieder betreuen wird, angemahnt, dass einem guten Start eine hohe Bedeutung beizumessen ist.

Dass der Auftakt der Postler in die dritte Serie in der TTBL kein apostrophierter Erfolg war, ist jedoch wenig dramatisch. Schließlich unterlag man bei Meister Borussia Düsseldorf (0:3); zog sich aber sehr achtbar aus der Affäre.

Ähnlich darf man die Premiere der Wettersbacher umschreiben. Sie gewannen beim FC Saarbrücken sogar ein Einzel, verloren mit 1:3. Doch die Partie gegen Mühlhausen wird für den Neuling eine Nagelprobe ganz anderen Charakters: das erste Spiel vor heimischem Publikum, das erste Mal richtig unter Druck, erst das zweite Erstligaduell überhaupt.

Trotz der Jugend nicht unerfahren sind Zugang Joao Geraldo, mit Portugal Team-Europameister, Alvaro Robles Martinez aus Spanien, der Brite Samuel Walker und der Slowene Jan Zibrat zwar, doch mit der Routine der Mühlhäuser können sie sicherlich nicht mithalten.

Trainer Schieke wird mit Ovidiu Ionescu, dem bestechend aufgelegten Lars Hielscher und Bohumil Vozicky seine erste Garnitur in den Kampf um zwei wertvollen Punkte schicken. Erneut als Ersatzmann steht Michal Bardon den Postlern zur Verfügung.

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