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Einen Punkt gewonnen – oder doch zwei verloren?

23.03.2015 | Von: Alexander Schieke
Kategorie: 3. Mannschaft Herren

Oberligist Post SV Mühlhausen III geht sowohl gegen Zeulenroda (7:9) als auch Medizin Magdeburg (8:8) über die volle Distanz – Zählbares konnte nur am Sonntag ergattert werden

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Zeulenroda/Mühlhausen. Nach zuletzt schwachen Auftritten des Landesmeisters gelobte der Sechser um Kapitän Robert Eckardt Besserung – und ließ dem auch Taten folgen. Trotzdem konnten die Akteure nur bedingt zufrieden mit dem Wochenende sein, wurden doch einige Chancen in beiden Spielen liegengelassen.

„Ich sehe die Ergebnisse grundsätzlich positiv“, wertete der Mannschaftsführer am Sonntagabend den Doppelspieltag. „Wir haben es zwar nicht geschafft, uns entscheidend von Dresden abzusetzen, letztlich haben wir aber alles in eigener Hand. Das sollte uns Mut machen.“

Mut machen sollten auch die gut funktionierenden Doppel, die an beiden Tagen eine 2:1-Führung brachten. Wenzel/Schieke wurden ihrer Rolle als Spitzenpaarung zwar nicht immer souverän gerecht, punkten konnten beide aber ebenso wie das gut harmonierende „Dreierdoppel“. „Dass wir die Spiele weder zu Beginn noch im späteren Verlauf leichtfertig aus der Hand gegeben haben, lag vor allem auch daran, dass in allen Paarkreuzen gepunktet werden konnte. Das war uns vor einigen Wochen noch nicht gelungen“, sagte ein wiedererstarkter Alexander Schieke, der während der gesamten Rückrunde bisher seiner Form hinterherlief.

Dass am Ende nur ein Punkt aus zwei Spielen herausspringen sollte, lag am mitunter nicht ganz stabilen Nervenkostüm der Müntzerstädter. So sind einige Spiele trotz deutlicher Führungen noch aus der Hand gegeben worden. Als echter Punktegarant entpuppte sich indessen Robert Eckardt, der an beiden Tagen eine makellose Bilanz vorzuweisen hatte. „Das ist zwar erfreulich, wichtiger wären aber noch weitere Zähler auf dem Mannschaftskonto gewesen. In Zeulenroda wäre das Remis verdient gewesen, gegen Magdeburg war mehr als ein 8:8 drin. Ich bin nach den Leistungen aber zuversichtlich, dass wir die in Schwarzenberg am kommenden Wochenende dann auch einfahren können.“ So wichtig die Zähler auch sind, eine Vorentscheidung im Abstiegskampf bringen sie wohl noch nicht, da auch die Konkurrenz noch das Team mit der roten Laterne empfängt. Spannung bis zum letzten Spieltag ist also angesagt – wenn sie Dresden und Post III dann im direkten Duell gegenüberstehen werden.

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